Orange und Sunrise fusionieren
Die beiden Telekommunikations-Riesen Orange und Sunrise scheinen zusammenarbeiten zu wollen. Beim erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen will Orange 1.5 Milliaren Euro an die Dänische TDC (Muttergesellschaft von Sunrise) zahlen und so 75% der neuen Gesellschaft halten. Und dann ist klar wer da das Sagen haben wird. Die Franzosen. Für Orange- und Sunrise-Kunden dürfte sich also nur das Logo auf dem Briefkopf der monatlichern Rechnung ändern. Der Service und das Angebot bleiben wie gewohnt verbesserungswürdig. Eine gute Sache hat das ganze aber doch für Sunrise-Kunden: Wahrscheinlich kommen diese dann auch in den Genuss des iPhone, welches aktuell nur auf Umwegen aber nicht bei Sunrise selbst zu beziehen ist. Der neue Brand Natürlich wird es sich der neue Telekommunikations-Konzern nicht nehmen lassen einen neuen Brand zu kreieren. Neuer Name, neues Logo und das unverbrauchte, durch gutes Marketing gewonnenene Vertrauen der alten und neuen Kundschaft. Wie die neue Gesellschaft wohl heissen wird? Orise? Orange Sun? Rise of the orange? SunOrange?
Microsoft arbeitet an Internet Explorer 9
Der grösste Softwarekonzern der Welt hat die Arbeiten am Internet Explorer 9 aufegnommen. Klingt gut. Vielleicht zu gut. Da weltweit 9 von 10 Rechner noch immer unter Windows laufen, ist der Internet Explorer der meistverbreitete Browser der Welt. Aber auch nur, weil er in Windows vorinstalliert ist. Nun kommt also die Version 9. Was heisst das? Wie auch Windows 7 wird wohl der neue Internet Explorer 9 keine Neuentwicklung sein, sondern basiert auf der alten Version. Natürlich werden einige Neuerungen drin enthalten sein. Doch wer sein Haus auf ein wackeliges Fundament baut, wird nicht lange seine Freude daran haben. Der Internet Explorer 9 wird also auch nur ein etwas neuerer Internet Explorer 6. Mit schönen Grafiken und einigen – vielleicht unsinnigen – Features. Wir dürfen gespannt sein.
Eieraufschlagen für Dummies
Entweder kann man’s – oder man kann’s eben nicht: Eieraufschlagen. Und für diejenigen die’s eben nicht können hat die USA jetzt das passende Wekrzeug. Den EZ Cracker (sprich: Easy Cracker). Vielleich brauchen wir in Zukunft ja nicht einmal den EZ Cracker wenn wieder ein findiger Mensch auf die Idee kommen sollte, Spiegeleier und Rührei fertig gekocht und abgepackt zu verkaufen. Zum aufwärmen in der Mikrowelle natürlich…
SBB. Jetzt reichts aber langsam!
Schon vor einigen Wochen konnte man in den Medien über bevorstehende Preiserhöhungen der SBB-Billete lesen. Ich kenne niemanden, der dabei nicht den Kopf geschüttelt hatte. Aus der Sicht der meist im Zug stehenden Pendler ist dies nicht gerechtfertigt. Die Züge verspäten sich, die Sitzplätze in der 2. Klasse sind rar und die 1. Klasse gähnend leer. Die Preiserhöhung habe ich persönlich am eigenen Leibe erfahren müssen. Mein Generalabonnement der SBB hat mich bis vor kurzem noch 205 CHF im Monat gekostet. Heute gebe ich knapp 300 CHF dafür aus. Und was habe ich davon? Vermehrt verspätete Züge, verpasste Anschlüsse und mühsames Stehen in den Abteilen. Ich will gar nicht wissen, was mich ein 1. Klass-Generalabonnement kosten würde… Ich stelle die Frage in dern Raum, was es die SBB denn kosten würde, einfach zur Rush-Hour einfach nochmal zwei bis drei Wagons an den Zug anzuhängen? Wenn die sich die SBB dazu bereiterklären könnte würde ich es vielleicht in Betracht ziehen, den Preisaufschlag der Billete und Abonnemente inkaufzunehmen. Vielleicht. Unerhört Wie heute im Tagesanzeiger zu lesen war, scheint es den SBB wirklich nur um’s Geld zu gehen. Ein Fahrgast welcher den Anschlusszug am nächsten Bahnhof nicht verpassen wollte, machte sich beim Einfahren [...]
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